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Me Too, Copycats & Co. – Geschäftsidee kopieren: Regeln & Gesetze

geschäftsidee kopieren

Mit dem Copycat erfolgreich starten: So kann es gehen

Sie können sich gar nicht vorstellen, wie häufig Unternehmen dafür gegründet werden, um eine erfolgreiche Geschäftsidee zu kopieren. Insbesondere die transatlantischen Vorbilder aus den USA dienen hierzulande als „Plagiatsopfer“. Die Beweggründe für das Kopieren einer Geschäftsidee – auch „Me Too“ oder „Copycats“ genannt – liegen auf der Hand: Ein erfolgreiches Geschäftsmodell mit innovativem Charakter wirkt verlockend und die Chance ist groß, dass dessen Erfolg einfach repliziert werden kann. Der Ansatz, Geschäftsideen zu kopieren, ist keine neue Modeerscheinung, sondern gehört schon immer zu den gängigen Praktiken der Marktwirtschaft dazu.

Mit Copycats zum Unternehmenserfolg

Copycat, Me Too & Co. – Menschen kopieren schon immer die Geschäftsideen anderer. Seitdem die Menschheit gelernt hat, Geschäfte zu machen, werden erfolgreiche Innovatoren nachgeahmt. Im Marketing wird dieser Umstand durch das theoretische Modell des Innovations-Timings beschrieben. Wer eine Geschäftsidee kopiert, erspart sich demnach einerseits den Entwicklungsaufwand und kann andererseits von den Fehlern des Vorreiters lernen. Die kopierte Geschäftsidee wird gemeinhin als „me-too“ bezeichnet. Unternehmen, die zu solchen Zwecken gegründet wurden, heißen Copycats. Oftmals überflügeln sie die ursprünglichen Innovatoren deutlich, da sie ihre Vorteile geschickt einzusetzen wissen. Im zeitlichen Verlauf sind daher unzählige Unternehmen mit dieser Strategie sehr erfolgreich entstanden und gewachsen. Prominente Beispiele hierfür lassen sich in nahezu allen Bereichen aufzeigen – insbesondere in der digitalen Industrie.

Und nicht nur dort: Das Kopieren von Erfolgsrezepten sehen wir jeden Tag auch auf sozialen Netzwerken, hier bis ad absurdum betrieben, wenn unzählige Klonaccounts von prominenten Persönlichkeiten beispielsweise bei Twitter & Co, auftauchen, die sich als Originale ausgeben. Genau hier verschwimmt auch die Grenze zum Rechtlichen: Was darf – und was nicht? Welche Gesetze und Regelungen gibt es, die ich beim Kopieren einer erfolgreichen Geschäftsidee beachten muss?

Trends beobachten und Geschäftsidee kopieren

Wer selber plant, die Geschäftsidee eines anderen Unternehmens zu kopieren, um sich damit selbstständig zu machen oder sein Produktportfolio zu erweitern, sollte den damit einhergehenden Aufwand nicht unterschätzen. Unzählige Faktoren müssen dabei berücksichtigt werden – so gilt es die Marktlage sorgfältig zu recherchieren, etwaige Herausforderungen zu erahnen und die eigenen Kompetenzen sowie finanziellen Mittel realistisch zu überprüfen. Eine ständige Beobachtung des Unternehmens, dessen Geschäftsidee kopiert wird, gehört ebenfalls zu den wichtigsten Aufgaben. Natürlich muss bei der eigenen Me-Too-Strategie bzw. dem herangezüchteten Copycat auch die rechtliche Lage beachtet werden. Hier zählt vor allem die Frage: Was genau darf ich nachahmen, und was ist eventuell urheberrechtlich geschützt bzw. patentiert? Bevor man also loslegt, eine Geschäftsidee zu kopieren, sollte genau recherchiert werden: Was macht die Idee so erfolgreich? Ist es das Vertriebssystem, das Geschäftsmodell oder dann doch ein bestimmter USP, der nicht kopierbar ist?

Finanzierung von kopierten Geschäftsideen

Bereits etablierte Geschäftsideen haben den Vorteil, dass sie den Erfolg ihres Konzeptes bewiesen haben. Dadurch wird die Bewertung für Außenstehende teilweise transparenter als bei völlig neuen Geschäftsideen. Es kann deswegen vorkommen, dass die Kapitalbeschaffung einfacher verläuft als bei Innovationen – ist aber nicht zwingend vorausgesetzt und steht in Abhängigkeit zu einigen relevanten Faktoren. Bis auf wenige Punkte unterscheidet sich die Finanzierung kopierter Geschäftsideen jedoch nicht von der Finanzierung anderer Vorhaben. So können private Investoren, öffentliche Förderungen oder klassische Finanzprodukte von Kreditinstituten in Frage kommen.

Smava Kredit

Geschäftsidee kopieren dank Unternehmenskredit

Ein möglicher Weg, um eine funktionierende Geschäftsidee zu kopieren, ist die Aufnahme eines Unternehmenskredites. Hierdurch erhalten Sie das benötigte Kapital und können Ihr Vorhaben umsetzen, ohne Unternehmensanteile an private Investoren abzugeben. Auf unseren Seiten erhalten Sie einen Überblick über relevante Kreditprodukte für Unternehmer und können diese → im unabhängigen Kreditvergleich gegenübergestellt betrachten. Darüber hinaus informieren wir Sie in umfangreichen Ratgeber-Artikeln über Wissenswertes rund um das Thema der Unternehmensfinanzierung.

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