Die Löwen brüllen wieder! Die besten Produkte aus der neuen DHDL Staffel!

   
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Evopark in DHDL: Alles zum Rekord-Deal und warum Porsche investiert

Evopark kann das Parken für Autofahrer revolutionieren: Alles zum Beinahe Rekord-Deal mit den Löwen

Es war so knapp: Beinahe wäre Evopark der Rekord-Deal in der Höhle der Löwen geworden! Die Gründer forderten satte 1,5 Millionen Euro für 15 Prozent Anteile. Und tatsächlich bissen gleich zwei Löwen an: Wenig überraschend IT-Experte Frank Thelen und Carsten Maschmeyer. Zusammen wollten sie den Millionen-Deal eingehen, forderten ihrerseits allerdings 25,1 Prozent und damit auch Mitspracherecht. Die Gründer kamen nur auf 16,5 Prozent entgegen – wodurch der Beinahe-Rekord-Deal in der Löwenhöhle doch noch scheiterte. Doch was kann die Evopark-App eigentlich und welche Rolle spielt nun Porsche als Investor?

Mit einer schier genialen Idee überzeugten die Evopark-Gründer in ihren bunten Outfits in der Höhle der Löwen. Sie haben sich einem ganz alltäglichen Problem gewidmet: Dem Parken in Parkhäusern, besonders in der Nähe von Shopping Malls. Jeder Autofahrer kennt wohl die Scheu vor dem Parkhaus – da sucht man sich doch lieber irgendwo draußen was und umgeht so das lästige Manövrieren und Ticketziehen. Hier hat Evopark in DHDL die Allround-Lösung parat: Eine Chipkarte, mit der man in jedes beliebige Parkhaus einfahren kann, ohne Anstehen am Ticketautomaten – und das Beste: Beim anschließenden Shopping gibt’s in ausgewählten Geschäften frei nach dem Payback-Verfahren noch Gutschriften für die Parkgebühr.

Die Evopark App in der Höhle der Löwen: Das Konzept dahinter

Warum das Ganze so genial ist? Die Evopark-App hat für den Parkhausbetreiber gleich zwei immense Vorteile: Zum einen kommen mehr Besucher in Form von Parkenden – und diejenigen, die mit Evopark shoppen gehen, schauen nach Angaben der Gründer für gewöhnlich nicht immer zur Uhr, da im Kopf das Denken einsetzt: Ach, ich habe hier durch meinen Einkauf ja gerade wieder 1-2 Euro von der Parkgebühr gespart.

Für das Einrichten der kompletten IT-Struktur (immerhin müssen u. a. Schranken für das neue Konzept mit der Chipkarte umgerüstet werden) seien am Anfang etwa 15.000 Euro fällig, die der Parkhausbetreiber an Evopark zahlen müsse, so erklären die Gründer in der Höhle. Die Chipkarten zum Einfahren ins Parkhaus sind für die Autofahrer kostenlos. Hierauf werden die Parkgebühren gesammelt und dann im regelmäßigen Turnus z. B. über Lastschrift oder PayPal abgebucht. Doppelte Einnahmen sichern sich die Evopark-Macher mit ihrer App durch zusätzliche Deals mit umliegenden Geschäften. Dabei achte man vor allem darauf, erklären sie in DHDL, dass die kooperierenden Unternehmen aus dem Shopping-Bereich möglichst große Bekanntheit haben. So findet man bei den Partnern heute schon so namhafte Unternehmen wie Edeka und Douglas, eben solche, die häufig in großen Centern mit Parkhäusern anzutreffen sind.

Wie es mit Evopark nach DHDL weiterging

Der Löwen-Pitch fand schon im Februar 2016 statt, mitllerweile hat sich die Zahl der Partnerstädte und -Parkhäuser deutlich erhöht: Evoparken kann man nun schon in 25 Städten, darunter auch Berlin, Hamburg, München, Dresden, Düsseldorf und Köln. Nach dem Auftritt in DHDL wurde Evopark propt zum Top-Trendbegriff in den App-Stores. Die Bewertungen von Usern sind bislang durchweg positiv. Denn die Evopark-App hat noch weitere Vorzüge für den Autofahrer: Nicht nur bargeldloses Zahlen, auch die Anzeige, wie viele Parkplätze im nächsten Parhaus überhaupt noch frei sind und eine Markierfunktion, damit der Fahrer den Abschnitt, auf dem er sein Auto abgestellt hat, auch ohne großes Suchen leicht wiederfindet, werden als Funktionen mitgeliefert. Alles deutet momentan darauf hin, dass mit Evopark ein neues Schlachtschiff ausrudert.

Porsche steigt bei Evopark ein

Zwar scheitert der Deal mit den Löwen – dafür investierte im Juni desselben Jahres kein Geringerer als Porsche in das Evopark-Konzept. Laut Gründerangaben soll es ebenfalls ein millionenschweres Invest gewesen sein, genaue Zahlen nannte man freilich nicht. Nur soviel: Die Gründer halten immer noch mehrheitlich die Anteile am Unternehmen – genau daran scheiterte der Rekorddeal mit den Löwen Thelen und Maschmeyer. Dadurch, dass schon etwa ein Drittel der Anteile in der Hand von ungenannten Business-Angeln waren, hätten die Gründer mit weiteren 25,1 Prozent die Mehrheit abgegeben.

Warten auf den ersten Millionen-Deal in DHDL

Der Rekord-Deal in der Löwen-Höhle bleibt damit vorerst Gloryfy Unbreakable mit den unzerbrechlichen Brillen. Doch auch dieser ist noch in der Schwebe. Ursprünglich hatten Thelen und Maschmeyer für 20 Prozent Anteile insgesamt 750.000 Euro zugesagt. Thelen ist jedoch aus dem Deal ausgestiegen, die Verhandlungen mit Maschmeyer dauern noch an: Problem sei hier Berichten zufolge eine zu 20 Prozent beteiligte Stiftung, die erst kurz vor dem DHDL Rekorddeal eingestiegen sei, allerdings zu schlechteren Konditionen (vermutlich floss für dieselben Anteile mehr Geld). Auf den ersten Millionen-Deal in DHDL müssen die Zuschauer erst einmal weiter warten. Vielleicht kommt er ja noch in der laufenden dritten Staffel. Die vierte wurde vom Sender VOX bereits bestätigt.

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